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Die preußische Zeit Nach den Erkundungen im Jahr 1891 schlägt man 1894 ein provisorisches Zeltlager auf. 1895 beginnt man mit den eigentlichen Baumaßnahmen für das Lager. 1901 können 4 bis 5000 Mann im Lager untergebracht werden. Die Infanterie und die Kavalerie üben dort gemeinsam, mit reeler Feuerunterstützung der Artillerie. Das Lager wird zu einem wichtigen Pfeiler der Wirtschaft in dieser Gegend.
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Der erste Weltkrieg Zwischen 1914 und 1918 wird das Lager in ein Ausbildungszentrum umgestaltet. Es dient ebenfalls als Munitionslager und als Gefangenenlager für polnische und russiche Gefangene. Das Lager wird gefechtslos den Engländern übergeben, die es bis 1919 besetzen.
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Zwischenkriegszeit Wie es der Vertrag von Versailles vorsieht, beziehen die Belgier das Lager ab dem 4. Februar 1920. In dieser Zeit werden die letzten Baracken aus Stahlblech durch Gebäude aus beständigen Materialen ersetzt. 1923 sind die Truppen dermaßen zahlreich, dass man sie mit Pferden und Gepäck in das Dorf Elsenborn unterbringen muss. Das Lager wird vor allem von der Artillerie benutzt. 1932 : Bau der heutigen Kapelle
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Der zweite Weltkrieg 1939 verlassen die meisten Militärangehörigen das Lager, um sich ihren eigenen Mobilmachungseinheiten anzuschließen. Am 10. Mai 1940 wird das übrig gebliebene Personal gefangen genommen. Das Lager wird wieder ein Ausbildungszentrum. Bei den verschiedenen Schlachten während der Ardennoffensive nimmt die Schlacht um ELSENBORN eine Sonderstellung ein. Dort war ab dem zweiten Tag der deutsche Angriff zum Scheitern verurteilt.
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Die Nachkriegszeit Nach dem Krieg werden die unbeschädigten Gebäude wieder von der belgischen Armee bezogen und drei Jahre lang wird das Gelände entmint, wobei drei Menschen ums Leben kommen. Nach und nach ersteht das Lager wieder aus den Trümmern.
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Die Lagerkommandeure Diese Seite zeigt alle Kommandeure seit 1934 bis zum heutigen Tag
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